Wie verdient ein Batteriespeicher Geld?
Ein Speicher ist mehr als eine PV-Ergänzung – richtig betrieben ist er ein Wirtschaftsgut mit mehreren Erlösquellen.
Eigenverbrauchsoptimierung
PV-Überschuss am Mittag speichern, abends selbst verbrauchen. Ersparnis = Differenz zwischen Strombezugspreis (25–35 Rp./kWh) und Einspeisevergütung (5–10 Rp./kWh) pro verschobener kWh.
PeakShaving (Lastspitzenkappung)
Grossverbraucher zahlen Leistungstarife von CHF 5–20 pro kW Monatsspitze. Der Speicher kappt kurze Spitzen und senkt so die Leistungskosten – oft der stärkste Hebel für Gewerbe und Industrie.
Systemdienstleistungen (SDL)
Freie Speicherkapazität kann als Regelleistung (FCR/aFRR) an Swissgrid vermarktet oder für Spot-Arbitrage genutzt werden. Über Pooling-Anbieter auch für kleinere Speicher zugänglich.
Revenue Stacking
Die Königsdisziplin: mehrere Erlösquellen kombinieren. Tagsüber Eigenverbrauch und PeakShaving, nachts Regelleistung – so amortisieren sich Grossspeicher in wenigen Jahren.
Betreibermodell: Speicher ohne Aufwand
Sie wollen die Vorteile ohne Betriebsrisiko? Im Betreibermodell übernimmt ein professioneller Betreiber Investition, Betrieb und Vermarktung des Speichers auf Ihrem Areal – Sie profitieren von reduzierten Stromkosten ohne eigenes Kapital.
neutrava als Betreiber kennenlernenWas ist Ihr Speicher-Potenzial?
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