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Eigenverbrauchsoptimierung

Ohne Speicher nutzen Sie typischerweise nur 25–40% Ihres PV-Stroms selbst – der Rest fliesst für wenige Rappen ins Netz. Ein Batteriespeicher verschiebt den Mittagsüberschuss in den Abend und erhöht so Eigenverbrauch und Autarkie deutlich.

Was wird simuliert?

Der Simulator rechnet Ihr Last- und PV-Profil in 15-Minuten-Schritten über ein ganzes Jahr durch (35'040 Intervalle). In jedem Intervall entscheidet die Betriebsstrategie: PV-Überschuss lädt den Speicher, Defizite werden zuerst aus dem Speicher gedeckt, erst dann aus dem Netz – unter Berücksichtigung von Wirkungsgrad, Lade-/Entladeleistung und nutzbarer Kapazität.

Die wichtigsten Kennzahlen

Eigenverbrauchsquote: Anteil des PV-Stroms, den Sie selbst nutzen. Autarkiegrad: Anteil Ihres Verbrauchs, den Sie selbst decken. Ersparnis: vermiedener Netzbezug zum Hoch-/Niedertarif minus entgangene Einspeisevergütung, inkl. Speicherverluste.

Wann lohnt es sich?

Je grösser die Differenz zwischen Strombezugspreis und Einspeisevergütung und je besser Speichergrösse und PV-Anlage zum Verbrauch passen, desto schneller amortisiert sich der Speicher. Faustregel: ca. 1 kWh Speicher pro 1 kWp PV bzw. pro 1'000 kWh Jahresverbrauch – der Simulator findet die optimale Grösse für Ihren Fall.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Lastgang?

Nein – für Haushalte, Landwirtschaft und ZEV rechnet der Simulator mit Schweizer Standardlastprofilen. Mit eigenem Lastgang (CSV/Excel) wird das Ergebnis noch genauer.

Wird der Hoch-/Niedertarif berücksichtigt?

Ja, die Simulation rechnet mit HT/NT-Zeiten und bewertet jede verschobene Kilowattstunde zum korrekten Tarif.

Rechnen Sie Ihr Potenzial konkret aus

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